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Für unsere Spucke seid ihr gerade gut genug!
Stützpunkt Delmenhorst
Am heutigen Tag kam es zu einem Anquatschversuch - seitens des Verfassungsschutzes - im Oldenburger Land. Der Kamerad, welcher dem Delmenhorster Kameradenkreis zuzuordnen ist, wurde auf seinem Weg zum Bahnhof vom Lakai des Systems erwartet. In alter Manier stellte sich dieser als Mitarbeiter des Innenministeriums vor und sagte, nur auf den Kameraden gewartet zu haben. Dieser machte dem Agenten schnell deutlich, dass er keinerlei Absicht hege, mit ihm ein Gespräch zu führen. Zum Ende bekam er dies feucht-fröhlich zu spüren. 
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87.Todestag von Albert Leo Schlageter
Stützpunkt Lüneburg
leo_schlageter_big.jpgAnlässlich des 87. Todestages des deutschen Freiheitskämpfers Albert Leo Schlageter gedachten viele Kameraden in ganz Deutschland seinen Taten. So auch JN- Mitglieder aus Lüneburg, Hamburg und Boizenburg zusammen mit freien Kameraden aus der Umgebung. Schlageter, der sich nicht hat knechten lassen von der Schande aus Versailles, sondern wacker sich den französischen Besatzern entgegenstellte und damit seinen Mut, seine Stärke und vor allem seine Furchtlosigkeit bewies. Seine Liebe war groß, doch sein Kampfgeist noch größer. Kaum ein Deutscher hat sich so stark für Deutschland aufgeopfert wie dieser Mann.

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5. Juni 2010 - Tag der deutschen Zukunft
Aktuelles
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Das war die Aktionswoche in Delmenhorst
Stützpunkt Delmenhorst
Teil 1/2
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Ein bisschen Wehmut ist schon dabei...
Stützpunkt Delmenhorst
dscn3000.jpgMit einer erfolgreichen Kundgebung wurde am gestrigen Sonnabend die Aktionswoche "Bundeswehr raus aus Afghanistan" der nationalen Kräfte aus Delmenhorst vorerst beendet. Mehr als 60 Teilnehmer fanden sich ein, um ihren Unmut über den - unter Schirmherrschaft der USA ausgetragenen - Angriffskrieg in Afghanistan kundzutun. Insgesamt traten vier Redner an das Mikrofon und stellten klar, warum sich die deutsche Jugend an diesem Tage zusammengefunden hatte. Wir bedanken uns dabei besonders bei den zwei überregionalen Rednern, welche aus Hamburg und Dortmund angereist waren. Zwischen den Redebeiträgen sorgten themenbezogene Musik, sowie Sprechchöre für die nötige Atmosphäre. Jene wurde keineswegs beeinträchtigt, was wohl vor allem daran lag, dass der antideutsche Protest an diesem Tage schier kaum vorhanden war.
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