| Zu Gast im wunderschönen Lüneburg |
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Vom 30. bis zum 31. März bekamen wir als JN Lüneburg einen spontanen Besuch von unserem Landesvorsitzenden Julian Monaco aus Delmenhorst. Nach einer herzlichen Begrüßung machten wir uns sofort auf den Weg zu unseren Schulungsräumen, denn es ging ja nicht nur um den Spaß, sondern wir wollten auch etwas neues lernen. Wir haben viel wissenswertes über die aktuelle JN Kampagne „Wir oder Scharia" erfahren und wissbegierig unseren Landesvorsitzenden ausgefragt.
Als erstes lernten wir, was denn überhaupt Scharia bedeutet und was sie ist. Wir haben gelernt, dass die Scharia als die muslimischen Glaubensgesetze verstanden werden, die im Koran festgeschrieben stehen und dass sich islamische Staaten, wie z.B. Saudi-Arabien der Scharia bedienen und ihre Gesetzgebung darauf manifestieren. Als wir erfuhren, welche Auswirkungen die Scharia auch hier in Deutschland mittlerweile hat, waren wir entsetzt, wie so etwas überhaupt bei uns toleriert werden kann! Ehrenmorde, Kopftuchzwang, Zwangsehen und die Auslöschung jeder anderen Glaubensrichtung werden darin legitimiert! Jeder von uns kannte Muslime aus der Schule und wusste, wie sie zum Islam standen. Sie fühlen sich sofort angegriffen, wenn man ihren Glauben kritisch hinterfragt. Da waren wir uns sofort einig: Derartiges wollen wir in unserem Land nicht akzeptieren! Im selben Atemzug erfuhr man die genaue Bedeutung der Minarette für Muslime. Ein Minarett ist im Islam ein Herrschaftssymbol, welches für eine Art „besetztes Gebiet" steht. Jeder Muslime weiß, dass wenn er ein Minarett sieht, dieses Gebiet um ihn herum "sicher" für ihn ist, denn es wurde von seinen Glaubensbrüdern bereits besetzt. Doch noch nicht genug der schrecklichen Tatsachen in Deutschland zu dem Thema Islamisierung! Da wir bereits eine riesige Anzahl an muslimischen Mitbürgern in der Bevölkerung zählen können, merken wir, wie langsam unsere eigene Kultur immer weniger Bedeutung zugesagt wird. Uns allen ist aufgefallen, dass wir einen großen Kulturverlust erleiden, der seine Wurzeln in der Überfremdung unseres Landes hat. Ganz zu schweigen von den ethnischen Unruhen! Wie oft hört man denn, dass ein deutsches Kind von Halit und Co verspottet und körperlich angegangen wird? Uns ist aufgefallen, dass dies keine Randerscheinungen sind, sondern wesentlicher Bestandteil unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens. Zu diesen ganzen Schreckensnachrichten haben wir als zweites Thema den Volkstod angesprochen.
Als nächstes stiegen wir dann wieder hinab und setzten uns erschöpft in eine kleine Bäckerei in der Innenstadt und gönnten uns nach dem anstrengenden Tag ein paar heimische Leckereien. Nach einer langen Gesprächsrunde machten wir uns mit vollem Bauch und neu getankter Kraft abmarschbereit für einen weiteren kleinen Spaziergang durch die Innenstadt, bestaunten nochmals den Sande und landeten letzten Endes vor der alten St. Johanniskirche. Wir entschieden spontan mal einen kleinen Blick hineinzuwerfen. Eine wunderschöne riesige, neu-gotische Kirche mit bunten, verzierten Fenstern, einer wunderschönen Orgel und Massen an alten Gemälden, die die kleinen Nischen schmückten. Ein traumhafter Anblick, der uns dazu verleitete alles genau anzuschauen und schöne Bilder zu machen. Ein Paradebeispiel abendländischer Baukunst, bei dem der historische Hintergrund und die Leiden der damaligen Menschen einmal in den Hintergrund rücken mussten, jedoch immer zu berücksichtigen sind.
Nach kurzem Verweilen in den alten Gemäuern gingen wir zum Kreidebergsee und machten es uns auf alten Felsbrocken gemütlich. Während wir da saßen hielt ein anderer junger JN Kamerad noch ein Vortrag über Bismarck und sein legendäres - bis heute wirkendes - Schaffen. Danach ließ man in Ruhe den Tag ausklingen und besann sich der erlernten und begutachteten Dinge. |
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Vom 30. bis zum 31. März bekamen wir als JN Lüneburg einen spontanen Besuch von unserem Landesvorsitzenden Julian Monaco aus Delmenhorst. Nach einer herzlichen Begrüßung machten wir uns sofort auf den Weg zu unseren Schulungsräumen, denn es ging ja nicht nur um den Spaß, sondern wir wollten auch etwas neues lernen. Wir haben viel wissenswertes über die aktuelle JN Kampagne „Wir oder Scharia" erfahren und wissbegierig unseren Landesvorsitzenden ausgefragt.
